Tuesday, 26. july 2011 2 26 /07 /Juli /2011 10:19

Die Marktanteile der Browserspiele Entwickler schießen derzeit geradezu in die Höhe. Durch die Einfachheit der Browserspiele steigt deren Umsatz flott an, während Klassiker wie World of Warcraft Umsatzeinbrüche beklagen. 2009 entdeckten immer mehr Spieler ihre Leidenschaft für Browserspiele, während die klassischen Online Spiele eine sinkende Benutzerzahl kundgibt.Den Umsatz den kostenlose Browserspiele erzeugten lag 2009 bei ca. 55 Millionen Euro. Den größten Anteil davon hat ein Publisher aus Hamburg, dieser ist weltweit führend wenn es um Browserspiele geht.

Etwas über 600 Mitarbeiter zählen zu diesem Hersteller aus Hamburg und das in über 35 Ländern. Durch die Übernahme von Radon Labs die zum Beispiel Drakensang rausgebracht haben, hat dieser Hersteller bereits sehr auf sich aufmerksam gemacht. Über unzählige kostenlose Browserspiele Portale können Spieler direkt auf ihre Lieblingsspiele zugreifen. Die Browserspiele sind im normalfall kostenlos, möchte man aber zügig vorwärts kommen oder ein besseres Spielerlebnis dann kann man sich Ingame Items oder diverse andere Verbesserungen besorgen. Ausgewählte Spieleschmieden der Browsergames bieten den Nutzern auch diverse Abos an, welche denen einen klaren Vorteil gegenüber den nichtzahlenden Zockern verschafft.

Bisher liegt der Umsatz mit Browserspielen noch nicht auf dem selben Niveau wie bei den großen Spieleschmieden Electronic Arts oder Activision. Call of duty Black Ops brachte am ersten Verkaufstag ganze 360 Millionen US Dollar ein, ein Erfolg auf ganzer Linie für Activision.

Electronic Arts zum Beispiel macht seit geraumer Zeit keine Gewinne mehr und hat dagegen Millionenverluste.

Im direkten Vergleich mag der Umsatz der Browserspiele Entwickler zu den großen Spieleschmieden lachhaft wirken, dafür machen diese aber im Gegensatz zu allen Entwicklern wenigstens Gewinn. Durch die vergleichsweise geringen Entwicklungskosten dürfte der geplante Umsatz von 100 Millionen Euro des Entwicklers aus HH sehr im realistischen Bereich liegen. Wenn man bedenkt das ein Browserspiel im Schnitt 200.000 Euro kostet, ist der Gewinn durch Abos oder Ingame Gegenstände schnell eingefahren.

Auch die starke Verbreitung von Smartphones und Multimedia-Tablets steigert den Umsatz der Browsergame Anbieter. Mit wenigen Klicks bereits kann man die Browserspiele über jedes Internet fähige Handy spielen. Das Browserspiele Imperium steht erst ganz am Anfang, die Prognosen der nächsten Jahren sehen spitze aus. Man kann schon gespannt sein wie die großen Spieleschmieden in Zukunft auf die kleinen Spiele so reagieren werden, da diese bereits jetzt schon als Gefahr einzustufen sind.

von Daddel King
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Tuesday, 26. july 2011 2 26 /07 /Juli /2011 10:05

Dies ist der Blog vom Daddel King. Ich werde auf diesem Blog verschiedenste Artikel über Browserspiele posten.

 

Browserspiele erleben derzeit einen enormen Boom und machen den klassischen Spieleschmieden arge Konkurenz.

 

Ich würde mich über jede Art von Kommentar freuen :)

 

der Daddel King

von Daddel King
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